Was tun wenn ich beim Masturbieren im Büro erwischt wurde?

📅 2025-11-05 🏷️ Arbeit, Peinlich, Konsequenzen

Der Albtraum wird wahr

Es gibt wenige Situationen, die peinlicher sind als beim Masturbieren erwischt zu werden – schon gar nicht im Büro. Aber jetzt ist es passiert. Wie du reagierst, kann über deine Karriere entscheiden.

Sofortreaktion

Nicht panisch werden: Atme tief durch. Panik macht alles schlimmer.

Sofort aufhören: Keine Diskussion, keine Erklärungen im Moment.

Bedecken: Dich schnell zurechtmachen, anziehen.

Raum verlassen: Wenn möglich, die Situation verlassen.

Die ersten Minuten

Nicht lügen: "Ich habe mich nur gekratzt" überzeugt niemanden.

Kurz halten: Je weniger du sagst, desto besser.

Entschuldigen: "Das war unangemessen, es tut mir leid."

Professionell bleiben: Auch wenn es schwerfällt.

Wer hat dich erwischt?

Kollege: Am besten handhabbar. Kann diskret bleiben.

Vorgesetzter: Extrem ernst. Karrieregefährdend.

Reinigungskraft: Oft diskret, aber unvorhersehbar.

Mehrere Leute: Das schlimmste Szenario.

Die verschiedenen Reaktionen

Schock: Die meisten sind erstmal sprachlos.

Angewidert: Verständlich, aber nicht hilfreich.

Amüsiert: Manche finden es komisch statt schlimm.

Verständnisvoll: Selten, aber möglich.

Kommunikationsstrategie

HR informieren: Proaktiv sein, bevor Gerüchte entstehen.

Ehrlichkeit: Teilweise ehrlich sein, aber nicht zu viele Details.

Kontext: Stress, Einsamkeit, persönliche Probleme.

Verantwortung: Volle Verantwortung übernehmen.

Die rechtlichen Konsequenzen

Arbeitsrecht: Kann zur fristlosen Kündigung führen.

Abmahnung: Wahrscheinlichste erste Konsequenz.

Versetzung: Mögliche Alternative zur Kündigung.

Strafrecht: Bei öffentlicher Handlung möglich.

Die sozialen Folgen

Rufverlust: Du wirst als "der Typ vom Büro" bekannt.

Ausgrenzung: Kollegen meiden dich vielleicht.

Gerüchte: Die Geschichte wird sich verbreiten.

Vertrauensverlust: Professionelle Glaubwürdigkeit leidet.

Wenn du bleiben darfst

Professionell sein: Doppelt so hart arbeiten.

Distanz halten: Nicht zu vertraut mit Kollegen werden.

Therapie: Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Verhalten ändern: Nie wieder unter diesen Umständen.

Wenn du gehen musst

Abfindung: Verhandeln, wenn möglich.

Arbeitszeugnis: Möglichst gut gestalten lassen.

Netzwerk nutzen: Kontakte für neuen Job aktivieren.

Neuanfang: Als Chance für einen Neustart sehen.

Prävention für die Zukunft

Orte wählen: Niemals am Arbeitsplatz masturbieren.

Bedürfnisse managen: Pausen einplanen, nach Hause gehen.

Stress reduzieren: Ursachen für das Verhalten angehen.

Professionelle Hilfe: Bei wiederholtem Vorkommen.

Die psychologischen Aspekte

Scham: Normal und gesund, aber nicht lähmend.

Selbstwert: Dein Fehler definiert nicht deinen Wert.

Lern-Effekt: Daraus lernen und wachsen.

Vergebung: Selbstvergebung ist wichtig.

Notfall-Plan

Anwalt konsultieren: Bei drohender Kündigung.

Betriebsrat: Wenn vorhanden, um Unterstützung bitten.

Arbeitsagentur: Frühzeitig informieren.

Privatversicherung: Prüfen, was deckt ist.

Die besseren Alternativen

Toilette: Risikoärmer aber immer noch riskant.

Auto: Wenn du eines hast, sicherer.

Homeoffice: Die beste Lösung, wenn möglich.

Pausen: Echte Pausen einplanen.

Fazit

Das ist eine der schlimmsten Situationen, die im Büro passieren können. Aber es ist nicht das Ende der Welt. Mit der richtigen Reaktion und Professionalität kannst du die Konsequenzen minimieren.

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