Die Grundposition
Reverse Cowgirl ist die umgekehrte Version der normalen Reiterstellung. Die Frau sitzt auf dem Mann, aber mit dem Rücken zu ihm gewandet. Sie reitet also quasi "rückwärts" auf ihm – daher der Name "Reverse" (umgekehrt).
So funktioniert Reverse Cowgirl
Ausgangsposition: Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau kniet sich über ihn mit dem Gesicht zu seinen Füßen.
Penetration: Sie senkt sich langsam auf ihn herab, wobei sie die Kontrolle über Tiefe und Tempo behält.
Bewegung: Sie reitet auf und ab, im Kreis oder in Wellenbewegungen – genau wie bei der normalen Reiterstellung.
Warum ist Reverse Cowgirl so beliebt?
Visueller Reiz für ihn: Die Ansicht ihres Rückens, Gesäßes und der Bewegungen ist extrem erregend für viele Männer.
G-Punkt-Stimulation: Der Winkel stimuliert andere Bereiche der Vaginalwand – viele Frauen finden das besonders intensiv.
Kontrolle behalten: Wie bei der normalen Reiterstellung hat die Frau volle Kontrolle über Tempo, Tiefe und Winkel.
Neue Empfindungen: Der veränderte Winkel erzeugt andere Reize für beide Partner – Abwechslung vom Standard.
Vorteile für die Frau
Klitoris-Stimulation: Sie kann sich leicht selbst stimulieren während sie reitet – die Position ist ideal für Selbstbefriedigung während des Sex.
Rückenentlastung: Wer Rückenprobleme hat, findet diese Position oft bequemer als die normale Reiterstellung.
Kein Blickkontakt-Druck: Manchmal ist es angenehm, sich nicht ständig ansehen zu müssen – mehr Fokus auf die eigenen Empfindungen.
Tipps für perfekten Reverse Cowgirl
Balance halten: Stützt euch mit den Händen auf seinen Oberschenkeln oder dem Bett ab. Das gibt Stabilität.
Langsam starten: Findet zuerst den richtigen Rhythmus, bevor ihr es schneller werdet.
Winkel anpassen: Neigt euer Becken nach vorne oder hinten – das verändert die Stimmulation komplett.
Gleitmittel nutzen: Extra Gleitmittel macht die Bewegung geschmeidiger und angenehmer.
Variationen
Lehne dich zurück: Lehnt euch mit den Händen auf seiner Brust ab. Das verändert den Winkel und erzeugt Druck auf den G-Punkt.
Seitlich drehen: Dreht euren Oberkörper leicht zur Seite. Das ermöglicht Küssen oder Berühren.
Auf und ab seitlich: Statt direkt auf und ab, reitet in seitlichen Bewegungen für neue Reize.
Herausforderungen und Lösungen
Balance-Probleme: Benutzt Kissen zum Abstützen oder haltet euch an Möbelstücken fest.
Kommunikation: Da ihr euch nicht seht, ist verbale Kommunikation wichtiger – sagt euch was euch gefällt.
Muskelkater: Diese Stellung kann anstrengend sein. Wechselt regelmäßig zu anderen Positionen.
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