Die Doggy-Stellung aufpeppen – So geht's
1. Winkel anpassen für mehr Lust
Rücken durchdrücken: Wenn der empfangende Partner den Rücken leicht nach unten durchdrückt, verändert sich der Winkel komplett. Das trifft oft besser den G-Punkt und fühlt sich intensiver an.
Beine positionieren: Geschlossene Beine machen es enger und intensiver. Gegrätschte Beine ermöglichen tiefere Penetration. Probiert beides aus!
2. Hände clever nutzen
Klitoris-Stimulation: Der penetrierende Partner kann mit einer Hand die Klitoris stimulieren – das macht für viele Frauen den Unterschied zwischen gut und fantastisch.
Festhalten: Greift an die Hüften, Schultern oder in die Haare. Das gibt Kontrolle und kann sehr erregend sein.
Brüste massieren: Wenn der empfangende Partner sich leicht aufstützt, kann man von vorn oder seitlich an die Brüste fassen.
3. Komfort verbessern
Kissen unter den Knien: Für längere Sessions ein Kissen unter die Knie legen – das schont die Gelenke und macht es bequemer.
Kissen unter dem Bauch: Wenn der empfangende Partner flacher liegen will, ein Kissen unter den Bauch – das entlastet den Rücken.
Möbel nutzen: Über ein Bett, Sofa oder Tisch beugen – das gibt Stabilität und ermöglicht verschiedene Winkel.
4. Variationen für mehr Abwechslung
Flach auf dem Bauch: Der empfangende Partner liegt komplett flach, Beine geschlossen. Das macht es extrem eng und intensiv.
Ein Bein anheben: Der empfangende Partner hebt ein Bein an – das öffnet die Vagina und ermöglicht einen anderen Winkel.
Stehend: Beide stehen, der empfangende Partner beugt sich über etwas. Perfekt für spontanen Sex und sehr dominant.
Umgedreht: Der empfangende Partner liegt auf dem Rücken, Beine hoch – der penetrierende Partner kniet davor. Ähnlicher Winkel, aber mit Blickkontakt.
5. Kommunikation ist alles
Feedback geben: Sagt, was sich gut anfühlt. "Tiefer", "langsamer", "genau so" – einfache Anweisungen machen es besser für beide.
Schmerz vermeiden: Doggystile kann sehr tief gehen. Wenn es wehtut, sagt Bescheid! Man kann sofort den Winkel oder die Tiefe anpassen.
6. Zusätzliche Stimulation
Vibrator nutzen: Ein kleiner Vibrator an der Klitoris während der Penetration kann für doppelte Lust sorgen.
Spiegel aufstellen: Ein Spiegel seitlich oder vor euch ermöglicht erotische Blicke auf das Geschehen.
Dirty Talk: Die Position ist perfekt für dominante Worte und erotische Kommandos.
Was Frauen bei Doggystyle lieben
G-Punkt-Stimulation: Der Winkel ist ideal, um den G-Punkt zu treffen. Viele Frauen kommen so am besten.
Tiefe Penetration: Das Gefühl der vollen Füllung ist extrem erregend.
Dominanz: Viele Frauen lieben das Gefühl, "genommen" zu werden.
Freie Hände: Man kann sich selbst stimulieren oder einfach entspannen.
Was Männer bei Doggystyle lieben
Die Aussicht: Der Anblick des Pos und des Rückens ist extrem erregend.
Tiefe und Enge: Die Position ermöglicht sehr tiefes Eindringen bei guter Enge.
Kontrolle: Volle Kontrolle über Tempo, Tiefe und Rhythmus.
Kein Blickkontakt-Druck: Man kann sich voll auf die körperliche Lust konzentrieren.
Common Fehler vermeiden
Zu schnell und zu hart: Langsam anfangen, das Tempo steigern. Nicht gleich mit voller Wucht loslegen.
Keine Kommunikation: Stillschweigen ist nicht gold. Redet miteinander!
Kein Gleitgel: Bei tiefer Penetration braucht man mehr Gleitmittel, nicht weniger.
Vergessene Klitoris: Die Penetration allein reicht oft nicht. Kümmert euch um die Klitoris!
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Doggy gehört zu den tiefsten Stellungen überhaupt.
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